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Aalhaus

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Autor: wordaal

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Autor wordaalVeröffentlicht am Mai 25, 2021
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@aalhaus
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Zoh Amba | 2.11.26 | Live
(Matador Records)

🎫: ab Fr., 8.5., Link in Bio

präs. von: Gaesteliste.de, Rolling Stone & ByteFM

„Eyes Full“ ist Zoh Ambas Songwriting-Debüt und zugleich die erste Veröffentlichung bei Matador. Nachdem sich Amba (they/them) als Saxophonist:in der New Yorker Freejazz-Szene etabliert hatte und bald weltweit auf entsprechenden Festivals auftrat, führen nun alle Wege zurück zum ersten Instrument: der Gitarre. Und in Ambas Heimatstadt Kingsport in Tennessee. Die Musik auf „Eyes Full“ mit ihrem schlingernden Blues und Appalachian-Folk-Einflüssen ist unverkennbar mit diesem Ort verbunden; strahlt direkt aus seiner Seele.

Die Songs auf „Eyes Full“ verhandeln das Gesehenwerden. Das Sehen selbst. Sie richten ihren Blick auf die Arbeiter der Kleinstädte, die sich mühen und nach Erlösung suchen. „Ich hoffe, diese Songs berühren“, sagt Amba. „Sie handeln von Menschen, die unbedingt gesehen und gehört werden müssen.“ Lange versuchte Amba eine Identität abseits der eigenen Herkunft zu finden: Aufgewachsen in den Bergen Tennessees, ging Amba mit 17 Jahren nach San Francisco und zog kurz darauf nach New York City. Doch egal, wie weit man rennt, die Heimat schlingt sich immer wieder um die eigenen Knöchel. „Es holt dich ein“, erzählt Zoh Amba mit einem kräftigen, nicht länger versteckten Südstaatendialekt. „Du musst dich damit auseinandersetzen.“

@zohamba 
@puschenshows

@gaesteliste.de 
@rollingstone_de 
@bytefm
Zoh Amba | 2.11.26 | Live
(Matador Records)

🎫: ab Fr., 8.5., Link in Bio

präs. von: Gaesteliste.de, Rolling Stone & ByteFM

„Eyes Full“ ist Zoh Ambas Songwriting-Debüt und zugleich die erste Veröffentlichung bei Matador. Nachdem sich Amba (they/them) als Saxophonist:in der New Yorker Freejazz-Szene etabliert hatte und bald weltweit auf entsprechenden Festivals auftrat, führen nun alle Wege zurück zum ersten Instrument: der Gitarre. Und in Ambas Heimatstadt Kingsport in Tennessee. Die Musik auf „Eyes Full“ mit ihrem schlingernden Blues und Appalachian-Folk-Einflüssen ist unverkennbar mit diesem Ort verbunden; strahlt direkt aus seiner Seele.

Die Songs auf „Eyes Full“ verhandeln das Gesehenwerden. Das Sehen selbst. Sie richten ihren Blick auf die Arbeiter der Kleinstädte, die sich mühen und nach Erlösung suchen. „Ich hoffe, diese Songs berühren“, sagt Amba. „Sie handeln von Menschen, die unbedingt gesehen und gehört werden müssen.“ Lange versuchte Amba eine Identität abseits der eigenen Herkunft zu finden: Aufgewachsen in den Bergen Tennessees, ging Amba mit 17 Jahren nach San Francisco und zog kurz darauf nach New York City. Doch egal, wie weit man rennt, die Heimat schlingt sich immer wieder um die eigenen Knöchel. „Es holt dich ein“, erzählt Zoh Amba mit einem kräftigen, nicht länger versteckten Südstaatendialekt. „Du musst dich damit auseinandersetzen.“

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3 Tagen ago
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🟡 FRWCTRL & Claude For Fun | 25.4.26 | 21:00 | Aal Night 🟡

From the City to the salty Air: soft and breezy balearic vibes with FRWCTRL and Claude For Fun. Aal Night.

@christianbeetz_frwctrl
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2 Wochen ago
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